irgendwann vor vielen Jahren hab ich sowas schonmal gemacht aber natürlich das Ergebnis verbummelt, aber naja nachdem ich durch Zufall sowas eben nochmal gefunden hab, hier das durchaus erstaunliche Ergebnis der Auswertung meiner Handschrift mit in [] gesetzten Anmerkungen
Hier nun die Analyse der Handschrift:
Die Schreiberin ist selbstbewusst und bereit, ihre Stärken auch anderen zu zeigen. Sie ist locker und großzügig. [hmmm teilweise]
Die Schreiberin ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Es fällt ihr nicht leicht, sich anzupassen. [richtig]
Sie ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung. Sie lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen, auch nicht von einem "Das gehört sich aber so." [richtig, wobei so Selbstüberzeugt bin ich nun nicht aber das hindert mich nun auch nicht an der eigenen Meinung]
Sie ist ein Individualist. Sie ist eher introvertiert mit relativ wenig Kontakt zu anderen Menschen. Trotzdem kann sie sehr spontan werden, manchmal wirkt sie etwas sprunghaft. [sehr richtig]
Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll. Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert, wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten. [wer hört schon gerne das man uninteressant wirkt, aber jaja ist ja schon gut, auch richtig]
Sie ist lebhaft und kontaktfreudig. Mit viel Verständnis für die Belange anderer. [widerspricht sich das nicht? Aber ich widerspreche mich ja gerne, also irgendwie ist da schon was dran]
Sie ist ein vernunftgesteuerter Mensch. Sie versucht, ihre Gefühle zu verbergen und sich bei Entscheidungen nur vom Verstand leiten zu lassen. [nee nee nee, ganz und gar nicht, Gefühle verbergen joah das vielleicht schon aber sonst entscheide ich eigentlich fast alles aus dem Bauch raus und bin tendenziell unvernünftig]
Die Schreiberin ist flexibel, anpassungsfähig und sehr agil. Ab und zu wirkt ihr dynamisches Auftreten etwas überstürzt und haltlos. [hm teilweise irgendwie, also überstürzt und haltlos hier und da, anpassungsfähig und flexibel eher ungern]
Sie arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus. [nur wenns unbedingt sein muss]
Sie ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht. Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen. [richtig]
Sie wirkt oft etwas nervös und wenig entspannt. [Das kommt ganz auf meine Umgebung an, tendenziell aber schon]
Sie hat ihre eigene Meinung, die auch gegen äußere Widerstände durchgesetzt werden, unabhängig von der Meinung anderer. [richtig]
Mit freundlicher Unterstützung von www.graphologies.de
Inspiration
Posted in on 11:03 by terrorelfe
Vielen Dank Google, wenn man das Wort "Inspiration" googelt, erhält man auf den ersten Blick nichts tolles, aber warum nicht über die Inspiration an sich schreiben? Also hat mich imGrunde Google ja doch inspiriert,weit hergeholt, aber immerhin.
Die letzte Person die mich inspirierte war, Hirschhausen vor ein paar Tagen, seitdem will ich unbedingt total spontan einen Blogeintrag schreiben über 5 glückliche Momente die einem während eines Tages so begegnen, nur irgendwie ist das gar nicht so leicht wie man glaubt
Allgemein bin ich ziemlich schnell total angetan, begeistert und inspiriert von irgendwelchen Hirngespinnsten die mir so den lieben langen Tag begegnen aber so schnell wie sie kamen verlaufen sie auch wieder im Sand, dass ist eigentlich schade, aber vermutlich gibt es auch schlimmeres.
zB das mir die Schreibinspiration schon wieder weggelaufen ist und sowas wollte dann mal Autorin werden. Auf einer alten Festplatte habe ich zig Geschichten gefunden, die ich irgendwann mal angefangen habe, aber nie beendet habe, dabei wollte ich beim lesen sogar selbst wissen wie es weiter geht. Ich frage mich immer wie diese furchtbar schlechten Groschenromanautoren das machen, quasi am Fließband Geschichten schreiben, klar sind das nun keine Bestseller aber man benötigt ja trotzdem jeden Tag aufs Neue eine Inspiration um sich schlechte Romane auszudenken.
Genauso habe ich mich mal für ein Volontariat beworben und mir wurde dann eine Stelle als freie Mitarbeiterin erstmal angeboten, was sich dann leider verlief als die Tante von der Zeitung bemerkte,dass ich keinen Führerschein besitze. Im nachhinein bin ich ganz froh das es nicht geklappt hat, ich glaube nicht das ich besonders gute Artiel schreiben kann wenn mich das Thema nicht interessiert. Das stand schon groß und breit immer in meinen Zeugnissen, meine Leistungen wären stark davon abhängig ob mich das Thema interessiert.
Ja natürlich interessiert mich nicht ob in China ein Sack Reis umkippt, allerdings schreibt der motivierte RTL-Repoter mit Sicherheit eine rührselige Geschichte darüber , weil die kleine Lin Tha die den Reis umgekippt hat diesen nun bezahlen soll, dabei hat sie doch nichts und es war ja auch keine Absicht. Dadurch flog dann auf, dass Lin Tha gar nicht existieren dürfte wil die Familie mehr Kinder hat als erlaubt und so entwickelte sich das Drama. Manchmal ist ein Sack Reis aber eben nur ein Sack Reis und er bleibt uninteressant.
Naja naja naja, irgendwie bin ich am Thema nun vorbeigeschlittert und bin von Inspiration zu Motivation gewandert, aber naja, es sei mir verziehen.
Die letzte Person die mich inspirierte war, Hirschhausen vor ein paar Tagen, seitdem will ich unbedingt total spontan einen Blogeintrag schreiben über 5 glückliche Momente die einem während eines Tages so begegnen, nur irgendwie ist das gar nicht so leicht wie man glaubt
Allgemein bin ich ziemlich schnell total angetan, begeistert und inspiriert von irgendwelchen Hirngespinnsten die mir so den lieben langen Tag begegnen aber so schnell wie sie kamen verlaufen sie auch wieder im Sand, dass ist eigentlich schade, aber vermutlich gibt es auch schlimmeres.
zB das mir die Schreibinspiration schon wieder weggelaufen ist und sowas wollte dann mal Autorin werden. Auf einer alten Festplatte habe ich zig Geschichten gefunden, die ich irgendwann mal angefangen habe, aber nie beendet habe, dabei wollte ich beim lesen sogar selbst wissen wie es weiter geht. Ich frage mich immer wie diese furchtbar schlechten Groschenromanautoren das machen, quasi am Fließband Geschichten schreiben, klar sind das nun keine Bestseller aber man benötigt ja trotzdem jeden Tag aufs Neue eine Inspiration um sich schlechte Romane auszudenken.
Genauso habe ich mich mal für ein Volontariat beworben und mir wurde dann eine Stelle als freie Mitarbeiterin erstmal angeboten, was sich dann leider verlief als die Tante von der Zeitung bemerkte,dass ich keinen Führerschein besitze. Im nachhinein bin ich ganz froh das es nicht geklappt hat, ich glaube nicht das ich besonders gute Artiel schreiben kann wenn mich das Thema nicht interessiert. Das stand schon groß und breit immer in meinen Zeugnissen, meine Leistungen wären stark davon abhängig ob mich das Thema interessiert.
Ja natürlich interessiert mich nicht ob in China ein Sack Reis umkippt, allerdings schreibt der motivierte RTL-Repoter mit Sicherheit eine rührselige Geschichte darüber , weil die kleine Lin Tha die den Reis umgekippt hat diesen nun bezahlen soll, dabei hat sie doch nichts und es war ja auch keine Absicht. Dadurch flog dann auf, dass Lin Tha gar nicht existieren dürfte wil die Familie mehr Kinder hat als erlaubt und so entwickelte sich das Drama. Manchmal ist ein Sack Reis aber eben nur ein Sack Reis und er bleibt uninteressant.
Naja naja naja, irgendwie bin ich am Thema nun vorbeigeschlittert und bin von Inspiration zu Motivation gewandert, aber naja, es sei mir verziehen.
Kitty-Wuschel
Posted in on 14:24 by terrorelfe
Jaaaaa ich liebe Kitsch allen voran Hallo Kitty Kitsch und wenn noch mein Schäfchen drin liegt ist es besonders toll
hrhr Hier also ein Wuschel im Kitsch
hrhr Hier also ein Wuschel im Kitsch
Improvisierte Analyse der fehlenden Struktur
Posted in on 06:15 by terrorelfe
Das hab ich ja fein hingekriegt, mit dem Thema ausdenken. Gerade fiels mir wieder ein und natürlich hab ich so spontan keins.
Doch Moment, mir ist ein Nagel abgebrochen, tragisch.... wenn das mal nicht ein wahnsinns Aufhänger ist...
Hm hm hm...
Ja also ich brauche mehr Struktur, deswegen bin ich eigentlich auch so erpicht drauf wieder regelmäßig zu bloggen.
Ich weiß auch nicht warum ich immer Dinge anfange und sie dann wieder aufgebe obwohl sie mir eigentlich Spaß machen, ich schreibe einfach gerne, obs nun jemanden interessiert oder obs jemand liest, ist dabei nichtmal wichtig. Eigentlich mache ich es eher für mich, weshalb ich eigentlich mit einem Tagebuch besser bedient wäre,aber ich bin eben mitteilungsbedürftig ;) Widerspricht sich ein wenig, aber in meinem Hirnkosmus macht das total Sinn.
Momentan kan ich mich auch wieder ganz gut auf mich fokusieren, da mein Freund viel arbeitet und ich viel Zeit für mich habe und ich keine Rücksicht darauf nehmen muss, dass da nun noch jemand ist der "was von mir will" also im Sinne von etwas von meiner Zeit wollen.
Ich bin und bleibe eben eigenbrödlerisch, ich mache nur dann Fortschritte wenn ich mich in mich vergraben habe und das lang und breit mit mir ausdisskutiert habe. Und gerade mache ich viele Fortschritte und das ist toll.
Daher rührt wahrscheinlich auch meine "Schreibblockade", ich bin nur dann kreativ wenn gerade die Welt untergeht, ich habe gelernt aus scheiß Situationen zumindest kreativ was rauszuholen indem ich darüber schreibe, wenn alles irgendwie ok ist, fällt mir nichts ein.
Natürlich gibt es einige Schattenseiten aber die wären zu persönlich und das würde eindeutig nicht hierher gehören und bei diesen Dingen bin ich auch besser im verdrängen als im "Katasrophen aufschreiben"
Also ich bin gut darin über viele viele kleine Dinge zu jammern, aber über die großen spreche ich nicht und solange ich sie nicht ausspreche und nicht daran denke sind sie auch nicht da. SO...
Und jetzt geh ich unmotiviert Wäsche waschen, was ein Spass...
Doch Moment, mir ist ein Nagel abgebrochen, tragisch.... wenn das mal nicht ein wahnsinns Aufhänger ist...
Hm hm hm...
Ja also ich brauche mehr Struktur, deswegen bin ich eigentlich auch so erpicht drauf wieder regelmäßig zu bloggen.
Ich weiß auch nicht warum ich immer Dinge anfange und sie dann wieder aufgebe obwohl sie mir eigentlich Spaß machen, ich schreibe einfach gerne, obs nun jemanden interessiert oder obs jemand liest, ist dabei nichtmal wichtig. Eigentlich mache ich es eher für mich, weshalb ich eigentlich mit einem Tagebuch besser bedient wäre,aber ich bin eben mitteilungsbedürftig ;) Widerspricht sich ein wenig, aber in meinem Hirnkosmus macht das total Sinn.
Momentan kan ich mich auch wieder ganz gut auf mich fokusieren, da mein Freund viel arbeitet und ich viel Zeit für mich habe und ich keine Rücksicht darauf nehmen muss, dass da nun noch jemand ist der "was von mir will" also im Sinne von etwas von meiner Zeit wollen.
Ich bin und bleibe eben eigenbrödlerisch, ich mache nur dann Fortschritte wenn ich mich in mich vergraben habe und das lang und breit mit mir ausdisskutiert habe. Und gerade mache ich viele Fortschritte und das ist toll.
Daher rührt wahrscheinlich auch meine "Schreibblockade", ich bin nur dann kreativ wenn gerade die Welt untergeht, ich habe gelernt aus scheiß Situationen zumindest kreativ was rauszuholen indem ich darüber schreibe, wenn alles irgendwie ok ist, fällt mir nichts ein.
Natürlich gibt es einige Schattenseiten aber die wären zu persönlich und das würde eindeutig nicht hierher gehören und bei diesen Dingen bin ich auch besser im verdrängen als im "Katasrophen aufschreiben"
Also ich bin gut darin über viele viele kleine Dinge zu jammern, aber über die großen spreche ich nicht und solange ich sie nicht ausspreche und nicht daran denke sind sie auch nicht da. SO...
Und jetzt geh ich unmotiviert Wäsche waschen, was ein Spass...
Unbeständig
Posted in on 15:48 by terrorelfe
Es ist anscheinend wieder so weit... eigentlich blogge ich gerne, aber irgendwie vergesse ich es oder wenn ich dann unbedingt bloggen möchte habe ich nichts zu sagen.
Natürlich passieren Dinge aber über diese zu schreiben ist es irgendwie nicht wert.
z.B
Ich Chaostierchen verfolge nun einen Haushaltsplan und es funktioniert ganz gut und hält das Chaos um mich rum in Grenzen.
Jeden bescheuerten Tag versuche ich mein minimalistisches Trinkverhalten zu ändern aber es gelingt mir nicht.
Die Abnehmpläne gehen voran, schleppend, aber sie tun es und tatsächlich fühle ich mich besser und geb mir wieder mühe mit mir.
Der letzte Rattenopa ist gestorben vor ein paar Wochen, jetzt habe ich nur noch zwei Jungspunde, aber ich war zu traurig um dazu etwas zu sagen. (jaja er war alt, er hatte ein langes, zufriedenes, relativ gesundes Leben und ich kann froh sein, dass er so sterben konnte, aber wirklich einfacher macht es das nicht)
Meine komplette Familie dreht am Rad, die eine Hälfte spricht nicht mehr mit mir und die andere nennt mich "konservativ" weil ich heiraten möchte. Was bin ich froh in einer weniger verrückte Familie einzuheiraten ^^ naja weniger verrückt ist relativ, aber eben weniger hm seltsam.
Die beiden Kater werden kastriert und ich freue mich tierisch drauf, klingt fies, ist aber so, die beiden Streithammel müssen endlich mal zur Ruhe kommen, das schont mit Sichherheit die Nerven aller beteiligten. Vorallem die Katzendame wird dann hoffentlich mal in Ruhe gelassen, die ist nämlich schon kastriert und hat keinerlei interesse mehr and en Jungs und wird permanent belästigt.
Der Hund hatte Durchfall, ist nun aber wieder gesund.
Beziehungstechnisch ist es gerade ein bisschen schwierig, schon blöd wenn man kaum Zeit füreinander hat, aber das stehen wir auch durch.
Soooo über all diese Dinge hätte ich mich ausführlich auslassen können, aber irgendwie fand ich nicht den richtigen Moment an dem ich darüber bloggen wollte.
Hiermit wäre es ja quasi nachgeholt aber sinnvoll ist auch anders....
Ich versuche mal mir bis morgen ein Thema zu überlegen.
Natürlich passieren Dinge aber über diese zu schreiben ist es irgendwie nicht wert.
z.B
Ich Chaostierchen verfolge nun einen Haushaltsplan und es funktioniert ganz gut und hält das Chaos um mich rum in Grenzen.
Jeden bescheuerten Tag versuche ich mein minimalistisches Trinkverhalten zu ändern aber es gelingt mir nicht.
Die Abnehmpläne gehen voran, schleppend, aber sie tun es und tatsächlich fühle ich mich besser und geb mir wieder mühe mit mir.
Der letzte Rattenopa ist gestorben vor ein paar Wochen, jetzt habe ich nur noch zwei Jungspunde, aber ich war zu traurig um dazu etwas zu sagen. (jaja er war alt, er hatte ein langes, zufriedenes, relativ gesundes Leben und ich kann froh sein, dass er so sterben konnte, aber wirklich einfacher macht es das nicht)
Meine komplette Familie dreht am Rad, die eine Hälfte spricht nicht mehr mit mir und die andere nennt mich "konservativ" weil ich heiraten möchte. Was bin ich froh in einer weniger verrückte Familie einzuheiraten ^^ naja weniger verrückt ist relativ, aber eben weniger hm seltsam.
Die beiden Kater werden kastriert und ich freue mich tierisch drauf, klingt fies, ist aber so, die beiden Streithammel müssen endlich mal zur Ruhe kommen, das schont mit Sichherheit die Nerven aller beteiligten. Vorallem die Katzendame wird dann hoffentlich mal in Ruhe gelassen, die ist nämlich schon kastriert und hat keinerlei interesse mehr and en Jungs und wird permanent belästigt.
Der Hund hatte Durchfall, ist nun aber wieder gesund.
Beziehungstechnisch ist es gerade ein bisschen schwierig, schon blöd wenn man kaum Zeit füreinander hat, aber das stehen wir auch durch.
Soooo über all diese Dinge hätte ich mich ausführlich auslassen können, aber irgendwie fand ich nicht den richtigen Moment an dem ich darüber bloggen wollte.
Hiermit wäre es ja quasi nachgeholt aber sinnvoll ist auch anders....
Ich versuche mal mir bis morgen ein Thema zu überlegen.
Tage wie dieser und deren Essenz
Posted in on 08:05 by terrorelfe
..Man kennt sie, diese Tage, sie schleichen sich an, tapsen in kleinen Schritten immer näher und als hätte man sie nicht gehört überraschen sie einen. Schon in den ersten Sekunden die man wach ist erkennt man, es wäre besser einfach liegen zu bleiben. Aber wer tut das schon? Man steht auf quält sich ins Badezimmerschlürft wieder raus und raucht die ersten 2-3 Zigaretten des Tages. So sitzt man da, der Gedanke an Kaffee klingt verlockend, aber die kalte Küche ist es nicht, also gibt es keinen Kaffee. Zarte Versuche sich mit dem Tag anzufreunden scheitern, es ist einfach ein schlechter Tag, was sich nach der ersten Feststellung zwei Stunden später bestätigt. Undimmer häufiger ist so ein Tag, so fängt es an, immer wieder, es verschwindet irgendwann und taucht wieder auf. Mal mehr mal weniger.
Früher war sowas, ich will nicht einfacher schreiben, aber es hatte ein Ventil, es gab Zeitpunkte um diese Phasen auszuleben, doch irgendwann ist man keine 16 mehr, irgendwann ist man auch keine 18 mehr, irgendwann ist man keine 21 mehr und irgendwann ist man nichtmal mehr 25, schon zwei Jahre nicht mehr, eineinhalb Jahre davon bin ich nun ein "Wir", was beinhaltet, "nicht alleine" aber auch keine Zeit sich den schlechten Tagen hinzugeben, sich so lange in sich zu vergraben bis man etwas gefunden hat was man an die Oberfläche transportieren möchte, sei es eine Erkenntniss, sei es ein Gedanke oder der Hauch einer Gefühlsregung die verloren geglaubt war. Aber sowas geht nicht auf Knopfdruck, es gibt den passenden Moment dafür aber wenn man denZugang zu diesen Momenten verloren hat wird es schwer, alles staut sich einfach nur an und macht einen sprachlos, wie soll man auch über etwas sprechen, dass man nichtmal für sich definiert hat? Es gibt keine Essenz daraus die man mit nach draussen tragen kann. Es bleibt als klebriger, dickflüssiger, dunkelgrauer Brei einfach da, in guten Phasen friert es vorübergehend ein, nur um bei jeder Kleinigkeit, häppchenweise wieder aufzutauen, bis es wieder in seiner Ursprungsform da ist.
...to be continued... under construction... wie auch immer
Früher war sowas, ich will nicht einfacher schreiben, aber es hatte ein Ventil, es gab Zeitpunkte um diese Phasen auszuleben, doch irgendwann ist man keine 16 mehr, irgendwann ist man auch keine 18 mehr, irgendwann ist man keine 21 mehr und irgendwann ist man nichtmal mehr 25, schon zwei Jahre nicht mehr, eineinhalb Jahre davon bin ich nun ein "Wir", was beinhaltet, "nicht alleine" aber auch keine Zeit sich den schlechten Tagen hinzugeben, sich so lange in sich zu vergraben bis man etwas gefunden hat was man an die Oberfläche transportieren möchte, sei es eine Erkenntniss, sei es ein Gedanke oder der Hauch einer Gefühlsregung die verloren geglaubt war. Aber sowas geht nicht auf Knopfdruck, es gibt den passenden Moment dafür aber wenn man denZugang zu diesen Momenten verloren hat wird es schwer, alles staut sich einfach nur an und macht einen sprachlos, wie soll man auch über etwas sprechen, dass man nichtmal für sich definiert hat? Es gibt keine Essenz daraus die man mit nach draussen tragen kann. Es bleibt als klebriger, dickflüssiger, dunkelgrauer Brei einfach da, in guten Phasen friert es vorübergehend ein, nur um bei jeder Kleinigkeit, häppchenweise wieder aufzutauen, bis es wieder in seiner Ursprungsform da ist.
...to be continued... under construction... wie auch immer
Genau SO
Posted in on 06:25 by terrorelfe
ja so und nicht anders ist es
I am selfish, impatient and a little insecure. I make mistakes, I'm out of control and at times hard to handle... But if you can't handle me at my worst, then you sure as hell don't deserve me at my best!" (Marilyn Monroe)
I am selfish, impatient and a little insecure. I make mistakes, I'm out of control and at times hard to handle... But if you can't handle me at my worst, then you sure as hell don't deserve me at my best!" (Marilyn Monroe)
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